Mo

20

Jul

2009

The Conduit - Spieletest

Nach durchgespielter Kampagne und einigen Stunden im Onlinemodus kann ich nun endlich ein Fazit abgeben. Kaufen! Fertig!

 

Nagut, ein wenig ins Detail gehe ich. Die Grafik macht einiges her, auch wenn es ab und zu zu Ruckler kommt. Detailverliebt ist das Spiel zwar nicht, bietet aber viel zum anschauen. Ich hätte mir aber eine Pysikengine gewünscht. Man kan einfach nichts kaputt schiessen. Bis auf die Conduits und die Brutstätten.

 

Dafür ist die Geschichte rund um die Alieninvasion in DC gut gelungen. Auch wenn es erst am Ende richtig spannend wurde. Die Steuerung funktioniert ebenfalls sehr gut. Und wem sie nicht gefällt, kann diese und das HUD beliebig anpassen.

 

Der Multiplayermodus rockt richtig. Verschiedene Waffensets die Fraktions- und Munitionsbedingt sind oder anderweitig unterschieden werden können. Nette Maps, viele Modis ABER: Einige wenige Bugs und Cheats die zum Glück aber selten auftauchen, bzw. ausgenutzt werden.

 

Im Grund genommen stimmt das Gesamtpaket, man kann verschiedene Artworks freischalten, mit dem Alles Sehende Auge sinnfreie Geheimbotschaften und sinnvolle Waffen finden. Apropo Waffen. Von denen gibt es ein breites Sortiment. Von einigen Waffen findet man auch Sonderversionen die eine besonders starke Durchschlagskraft haben. Andere wiederrum, können per Bewegung der Wiimote genutzt werden. So kann man den Abschusswinkel einer Energiewaffe ändern oder bei einem Alienraketenwerfer die Flugbahn des geschossen lenken. Cool!

 

Also, kaufen, vor allem weil man nur wenige Alternativen auf der Wii hat. Wenn man also nicht auf Red Steel 2 warten möchte sollte zugreifen. Das Spiel macht Spaß und ist mir gute 4 Sterne wert.

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